Berge, Pässe, Kirchenschätze: Sakralarchitektur und religiöse Kultur Graubündens


Vier Vorlesungen, jeweils Freitag, 13.11. bis 4.12.2026; 09.30 bis 11 Uhr, Katharinensaal (Katharinengasse 11, im Stadtzentrum)


Graubünden ist kein Randgebiet – es war und ist Durchgangsraum, Kulturkreuzung, Rückzugsort. Wer die Kirchen und Klöster Rätiens entdeckt, entdeckt europäische Geschichte und Kultur, aber auch Glaubenszeugnisse in Stein, Farbe und Form. So atemberaubend wie die Gebirgslandschaft ist die Kirchenlandschaft Graubündens.
Von der ältesten Bischofsstadt der Schweiz über karolingische Baujuwele wie Mistail und Müstair bis zur leuchtenden Romanik von Zillis und den schlichten Gotteshäusern der freien Walser:
Die Vorlesungsreihe führt durch anderthalb Jahrtausende sakraler Kultur, von der Spätantike bis ins Mittelalter. Beleuchtet werden dabei neben der Baugeschichte der Kirchengebäude auch die mit ihnen verbundenen Machtverhältnisse, Frömmigkeitspraktiken und Identitäten

Churrätien und die älteste Stadt der Schweiz. St. Luzi und die Kathedrale in Chur

13. November 2026

Juwelen aus karolingischer Zeit: Mistail und Müstair

20. November 2026

Mittelalterliche Farbenpracht: Zillis, Rhäzüns und der Waltensburger Meister

27. November 2026

Die freien Walser und ihre Kirchen: Safien, Vals und Obermutten

4. Dezember 2026

Zurück zur Hauptseite

*Bild: Reformierte Kirche Avers-Cresta ("Edelweisskirche")