Gotteshäuser. Berühmte Sakralbauten und ihre religiösen Fundamente

Sieben Vorlesungen, jeweils Mittwoch, 18.15 bis 19.45 Uhr, 22.9. bis 3.11.2022, Raum HSG 01-014

Sie sind Räume des Gebetes und des Gottesdienstes, oder auch Gotteshäuser im engeren Sinn, an denen die Präsenz des Göttlichen wahrgenommen wird: Sakralbauten sind Orte menschlich-göttlicher Kommunikation und der religiösen Begegnung. In unterschiedlichen Intensitäten und Ausprägungen markieren Tempel, Kirchen oder Kultstätten die Gegenwart Gottes auf der Erde. Sie sind damit als Schnittstelle von himmlischer und irdischer Sphäre konstruiert, häufig auch unter Einbezug handfester politischer und wirtschaftlicher Interessen. In Gotteshäusern verschmelzen Himmel und Erde, Geistliches und Materielles, Religion und Kultur.
Die Vorlesung stellt herausragende Sakralbauten unterschiedlicher Epochen mit ihrer Entstehungsgeschichte vor und beleuchtet ihre religiösen und gesellschaftlichen Kontexte.

Pantheon, Rom

22. September

Kirchenschätze in Graubünden

29. September

Hagia Sofia, Istanbul

6. Oktober

Der Jerusalemer Tempel

13. Oktober

al-Haram-Moschee, Mekka

20. Oktober

San Pietro, Rom

27. Oktober

Stonehenge, England

3. November

*Bildlegende: Zuerst römischer Tempel, dann christliche Kirche: Das Pantheon in Rom; Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Internal_Pantheon_Light.JPG, via Wikimedia Commons